Das zdi-Schülerabor MINT LAB des Bergischen Abfallwirtschaftsverbandes bot unserem Grundkurs Chemie der Q1 unter der Leitung unserer Chemielehrerin Frau Bärbel Treiber am 31.01.2019 einen sehr interessanten außerschulischen Lerntag am Metabolon in Lindlar. 

Alljährlich veranstaltet DECHEMAX einen Wettbewerb für Schüler  der Klassen 7 bis 11. DECHEMAX ist eine Initiative der DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.  und hat das  Ziel  bei Jugendlichen Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik zu wecken und die Dinge im außerschulischen Bereich lebendig, aktuell und praxisnah zu erklären.

Hier der Erfahrungsbericht unserer Schülerinnen:

Wir, die Gruppe „Lachle“, haben an dem diesjährigen Wettbwerb der Initiative DECHEMAX teilgenommen. Es war eine tolle Erfahrung für uns alle. Dank Frau Treibers Unterstützung im Vorfeld haben wir uns für die zweite Runde qualifiziert. In der ersten Runde wurde vor allem theoretische Wissen abgefragt. Wir mussten viele interessante Fragen - von Fahrradreifen bis hin zum biologischen Fußabdruck - beantworten. Nun freuen wir uns auf die zweite Runde, in der wir bestimmt coole Experimente durchführen werden.

(Chiara Pack, Leonie Carbonie & Lara Broda/8b)

Markus Krauthoff-Murfuni trainiert seit 1 ½ Jahren die Handball – AG des WWG`s.

Der A-Lizenz-Inhaber und frühere Championsleague – und Bundesligaspieler, der bereits hauptamtlich für den Oberligisten TuS Derschlag im Kinder- und Jugendhandball tätig ist, möchte den Nachwuchs für den Handballsport begeistern. In einem kurzen Interview stellte er sich den Schülerfragen (das gesamte Interview siehe unter Navigation Angebot-Handball-AG).

Am 09.02.2019 haben wir uns um 12:30Uhr getroffen und es ging auf nach Büttgen zum Bahntraining auf der Radrennbahn. Glücklicherweise ist die Halle dort komplett geschlossen, so dass der Platzregen, der während der Autofahrt auf das Auto prasselte, nichts an unserer Vorfreude änderte.

In Büttgen angekommen wurde dann erst einmal jedem ein passendes Fahrrad zugeteilt und die Klickpedalen angeschraubt. Dann ging es ab auf die Bahn. Nach einer kurzen Einführung durften wir dann unsere ersten Runden drehen. Da es mein erstes Bahntrainig war, war schon das langsame Fahren auf den Bahnrädern sehr ungewohnt und mein einziger Gedanke während der ersten Runden war, dass ich gleich mit einem Rad ohne Bremse anhalten muss. Dies klappte letzendlich aber direkt besser als gedacht und auch an die Räder gewöhnte man sich schnell.

 

Was mich hingegen noch etwas skeptisch machte, waren die Neigungen der Bahnen in den Kurven. Von unten betrachtet konnte ich mir nicht vorstellen, dort oben zu fahren. In den nächsten Runden durften wir uns dann etwas ausprobieren. Also fuhr ich erst einmal auf der Côte d'Azur, der untersten Markierung mit der geringsten Neigung. Mit jeder Runde traute ich mich dann weiter nach oben und ich merkte: Je weiter oben, desto besser! Es war ein komisches Gefühl „schief“ durch die Kurven zu fahren und in dieser Position Fahrer, die weiter unten fahren zu überholen. Aber es war super.

Im Folgenden machten wir dann noch einige Übungen in Gruppen oder zu zweit.

Insgesamt hat es sehr viel Spaß gemacht und das Fahren ganz oben in den Kurven hatte fast schon einen Suchtfaktor.

 Ich freue mich schon das nächste Mal auf der Bahn zu fahren!

(Sarah Krumm, Q2)

Der Tag der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse wurde dieses Jahr mit der Ehrung der besten des Informatik-Bibers 2018 kombiniert. Dabei hat unsere Schule insgesamt ein sehr gutes Ergebnis vorzuweisen.

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